Liste für Kommunalwahl 2026 steht

26. November 2025 ● Jan Rauschenberg

Nachdem unsere Vorstandsbildung abgeschlossen wurde, haben wir nun unsere Liste für das Melsunger Stadtparlament zur Kommunalwahl 2026 aufgestellt.

Gegenüber der letzten Wahl legen wir mit einem Mehr von 30 Prozent an Kandidatinnen und Kandidaten ordentlich zu. 31 Personen kandidieren für die Melsunger Sozialdemokratie, darunter auch Frauen und Männer ohne rotes Parteibuch. Vor allem sind wir stolz darauf, dass mit neun Frauen rund ein Drittel des Kaders weiblichen Geschlechts ist. Außerdem ist diese Liste im Altersdurchschnitt deutlich jünger als noch im Jahr 2021. Eine gesunde Mischung aus Erfahrung und frischem Wind ist uns hierbei gelungen.

Angeführt wird die Liste durch die Spitzenkandidatin und Erste Stadträtin Ulrike Hund, ihr folgt der derzeitige Stadtverordnetenvorsteher Jan Rauschenberg. Stadtrat Olaf Schüßler, Fraktionsvorsitzender Stefan Heinemann und sein Vize Martin Kuge komplettieren die ersten fünf Positionen. Danach reiht sich die neue stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Janina Schäfer ein und die B. Braun Betriebsratsvorsitzende Alexandra Friedrich schließt sich an. Peter Linder, Daniel Glagow und Peter Hohmann vervollständigen das vordere Drittel.

Aber auch der Rest der Liste hat es in sich: es finden sich dort viele bekannte Namen aus den gesellschaftlichen Bereichen von Bildung, Feuerwehr, Handwerk, Kultur und Sport. So kandidiert zum Beispiel auf Position 29 Melsungens Ex-Bürgermeister Markus Boucsein. Einige der Kandidierenden fanden sich nach der Listenaufstellung, die von der Delegiertenkonferenz einstimmig abgesegnet wurde, noch für ein Bild auf der Treppe des Dienstleistungszentrums zusammen.

[Bildunterschrift v.l.n.r.: (ganz hinten) Daniel Glagow, Stefan Heinemann, Peter Hohmann; (in der Mitte) Volker Klute, Sandra Hruby, Ansgar Knott, Magdalena Kerste, Edwin Hofmann, Bruno Albrecht, Jens Happel, Olaf Schüßler, Sven Schäfer, Timo Riedemann; (vordere Reihe) Anne Duschek, Janina Schäfer, Ulrike Hund, Viktoria Nadler und Jan Rauschenberg]